{"id":729,"date":"2024-07-26T19:19:46","date_gmt":"2024-07-26T17:19:46","guid":{"rendered":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/?p=729"},"modified":"2024-07-26T19:19:46","modified_gmt":"2024-07-26T17:19:46","slug":"mehr-gefaelschte-banknoten-in-deutschland-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/2024\/07\/26\/mehr-gefaelschte-banknoten-in-deutschland-unterwegs\/","title":{"rendered":"Mehr gef\u00e4lschte Banknoten in Deutschland unterwegs"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anzahl gef\u00e4lschter 20- und 50-Euro-Scheine in Deutschland ist gestiegen. Im ersten Halbjahr 2024 wurden so viele gef\u00e4lschte Banknoten entdeckt wie seit sieben Jahren nicht mehr. Laut deren Bundesbank wurden fast 39.000 gef\u00e4lschte Scheine mit einem Gesamtwert von 2,4 Millionen Euro gefunden. Die letzte vergleichbare Anzahl an Falschgeld gab es im ersten Halbjahr 2017 mit \u00fcber 39.000 Scheinen. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2023 stieg der Wert der gef\u00e4lschten Banknoten um 29 Prozent. Die Schadenssumme erh\u00f6hte sich jedoch nur um knapp f\u00fcnf Prozent, da Kriminelle bevorzugt kleinere Scheine f\u00e4lschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt bleibt die Menge an Falschgeld gering: Statistisch gesehen kommen neun gef\u00e4lschte Banknoten auf 10.000 Einwohner&#8221;, erkl\u00e4rte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz. Eine g\u00e4ngige Methode von Kriminellen ist der unbemerkte Austausch von echten gegen gef\u00e4lschte Scheine, wie die Bundesbank berichtet. Sie empfiehlt, Geldscheine auf ihre Echtheit zu \u00fcberpr\u00fcfen, da gef\u00e4lschtes Bargeld nicht ersetzt wird. Wer es annimmt, tr\u00e4gt den Schaden selbst. Die Bundesbank warnt eindringlich davor, gef\u00e4lschte Scheine weiterzugeben, da dies eine Straftat darstellt. Stattdessen sollten die F\u00e4lschungen bei der Bundesbank oder der Polizei abgegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p> Viele F\u00e4lschungen sind leicht zu erkennen. Auf der Vorder- oder R\u00fcckseite sind oft Hinweise wie &#8220;MovieMoney&#8221; oder &#8220;PropCopy&#8221; anstelle einer Unterschrift zu finden. Die Bundesbank und die Polizei empfehlen, Banknoten vor der Annahme nach dem Prinzip &#8220;F\u00fchlen-Sehen-Kippen&#8221; zu \u00fcberpr\u00fcfen. Das Papier der meisten Euro-Banknoten f\u00fchlt sich griffig und fest an, wodurch einfache F\u00e4lschungen bereits beim Anfassen erkannt werden k\u00f6nnen. Zudem kann man das Wasserzeichen im unbedruckten Bereich jeder Banknote als Schattenbild sehen, wenn man sie gegen das Licht h\u00e4lt. Beim Kippen der Banknote ver\u00e4ndern sich die Hologrammelemente und zeigen regenbogenfarbige Effekte, die die Motive umgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Tagesschau.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anzahl gef\u00e4lschter 20- und 50-Euro-Scheine in Deutschland ist gestiegen. Im ersten Halbjahr 2024 wurden so viele gef\u00e4lschte Banknoten entdeckt wie seit sieben Jahren nicht mehr. Laut deren Bundesbank wurden fast 39.000 gef\u00e4lschte Scheine mit einem Gesamtwert von 2,4 Millionen Euro gefunden. Die letzte vergleichbare Anzahl an Falschgeld gab es im ersten Halbjahr 2017 mit \u00fcber 39.000 Scheinen. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2023 stieg der Wert der gef\u00e4lschten Banknoten um 29 Prozent. Die Schadenssumme erh\u00f6hte sich jedoch nur um knapp f\u00fcnf Prozent, da Kriminelle bevorzugt kleinere Scheine f\u00e4lschen. 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