{"id":3007,"date":"2025-01-06T15:00:53","date_gmt":"2025-01-06T14:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/?p=3007"},"modified":"2024-12-22T20:55:57","modified_gmt":"2024-12-22T19:55:57","slug":"die-gefahren-der-digitalen-welt-einsichten-eines-hirnforschers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/2025\/01\/06\/die-gefahren-der-digitalen-welt-einsichten-eines-hirnforschers\/","title":{"rendered":"Die Gefahren der digitalen Welt: Einsichten eines Hirnforschers"},"content":{"rendered":"\n<p>In einem aufschlussreichen Gespr\u00e4ch im SWR beleuchtet der Hirnforscher Manfred Spitzer die negativen Auswirkungen von Smartphones auf die Gesundheit und Bildung von Kindern. Seine eindringliche Warnung vor der digitalen \u00dcberflutung und dem Verlust von sozialen Kontakten bietet wertvolle Perspektiven f\u00fcr Eltern, Lehrer und die Gesellschaft insgesamt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine rasante Entwicklung <\/h2>\n\n\n\n<p>Die digitale Welt hat sich rasant entwickelt und beeinflusst jeden Aspekt unseres Lebens. Besonders Kinder und Jugendliche sind von dieser Entwicklung betroffen. Manfred Spitzer, ein f\u00fchrender Hirnforscher, warnt vor den Gefahren, die digitale Medien f\u00fcr die j\u00fcngere Generation mit sich bringen. In diesem Blogbeitrag werden wir die Ansichten und Erkenntnisse von Manfred Spitzer n\u00e4her beleuchten und die Dringlichkeit seiner Botschaften verstehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer ist Manfred Spitzer?<\/h2>\n\n\n\n<p>Manfred Spitzer ist ein renommierter Hirnforscher und Psychiatrieprofessor an der Universit\u00e4t Ulm. Mit \u00fcber 25 Jahren Erfahrung in der Wissenschaft hat er sich einen Namen gemacht, indem er die Auswirkungen der digitalen Welt auf das menschliche Gehirn untersucht. Seine B\u00fccher, darunter &#8220;Digitale Demenz&#8221; und &#8220;Cyberkrank&#8221;, sind Bestseller und haben eine breite Leserschaft erreicht. Spitzer ist bekannt f\u00fcr seine klare und eindringliche Art, die Risiken der digitalen Medien zu kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Isolierte Position in der Wissenschaft?<\/h2>\n\n\n\n<p>Obwohl viele seiner Ansichten auf umfangreicher Forschung basieren, sieht sich Spitzer oft in der Isolation. In wissenschaftlichen Kreisen wird seine Arbeit teilweise skeptisch betrachtet. Kritiker werfen ihm vor, popul\u00e4rwissenschaftliche Ans\u00e4tze zu verwenden, die komplexe Themen vereinfachen. Spitzer hingegen argumentiert, dass die Evidenz f\u00fcr seine Behauptungen klar und nachvollziehbar ist, und verweist auf sein umfangreiches Literaturverzeichnis als Beleg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Spannungen zwischen seiner popul\u00e4ren Darstellung und der akademischen Welt sind deutlich. W\u00e4hrend seine B\u00fccher eine breite \u00d6ffentlichkeit erreichen, bleibt die wissenschaftliche Gemeinschaft oft zur\u00fcckhaltend. Dies wirft die Frage auf, ob die Wissenschaft bereit ist, sich mit den realen Auswirkungen der digitalen Medien auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Hirnforscher Spitzer: Smartphones machen dick, dumm und dement I Zur Sache! Intensiv\u201c\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/pZuBZ9h2Vwg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kampf f\u00fcr alle unter 14<\/h2>\n\n\n\n<p>Spitzers Hauptaugenmerk liegt auf dem Schutz von Kindern unter 14 Jahren. Er warnt davor, dass diese Altersgruppe besonders vulnerabel ist und die negativen Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien besonders stark zu sp\u00fcren bekommt. Laut Spitzer ist es unverantwortlich, Kinder in einer Phase ihrer Entwicklung digitalen Medien auszusetzen, die ihrer Gehirnentwicklung schaden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Anliegen ist es, die Gesellschaft dar\u00fcber aufzukl\u00e4ren, dass digitale Medien nicht nur Werkzeuge sind, sondern auch Risiken bergen. Er pl\u00e4diert f\u00fcr ein Umdenken in der Erziehung und fordert Ma\u00dfnahmen, die Kinder vor den sch\u00e4dlichen Effekten sch\u00fctzen, anstatt sie in die digitale Welt zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entweder-oder-Fragerunde<\/h2>\n\n\n\n<p>In einer informativen und unterhaltsamen Fragerunde hat Spitzer seine Ansichten zu verschiedenen Themen geteilt. Diese Fragen geben Einblick in seine Denkweise und Priorit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>\u00c4rzteblatt oder Bestsellerliste?<\/strong> \u2013 Spitzer liest beides, zeigt jedoch eine Vorliebe f\u00fcr die Bestsellerliste, da er durch popul\u00e4rwissenschaftliche B\u00fccher ein breiteres Publikum erreicht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Milde oder Strenge?<\/strong> \u2013 Er favorisiert Milde, erkennt jedoch die Notwendigkeit strengerer Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den Schutz von Kindern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Optimismus oder Pessimismus?<\/strong> \u2013 Spitzer w\u00e4hlt Zweckoptimismus, was darauf hinweist, dass er an L\u00f6sungen glaubt, auch wenn die Situation ernst ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Medienabstinenz oder Medienkompetenz?<\/strong> \u2013 Er argumentiert, dass es keine echte Medienkompetenz f\u00fcr Kinder unter 14 Jahren gibt, weshalb Medienabstinenz die bessere Option ist.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Fragen und Antworten zeigen, dass Spitzer ein klar strukturiertes und zielgerichtetes Denken hat, das sich auf den Schutz der n\u00e4chsten Generation konzentriert. Er fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt und pl\u00e4diert f\u00fcr verantwortungsvolle Entscheidungen, die die Gesundheit und Bildung von Kindern in den Vordergrund stellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medienkompetenz gibt es nicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, dass Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln k\u00f6nnen, ist eine weit verbreitete Illusion. Manfred Spitzer argumentiert, dass es f\u00fcr Kinder unter 14 Jahren schlichtweg unm\u00f6glich ist, einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu erlernen. In diesem Alter sind die Gehirne noch in der Entwicklung und anf\u00e4llig f\u00fcr die sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcsse von Smartphones und sozialen Medien.<\/p>\n\n\n\n<p>Medienkompetenz wird oft als L\u00f6sung f\u00fcr die Probleme der digitalen Welt dargestellt. Doch was bedeutet das konkret? Es gibt keine klaren Definitionen und keine einheitlichen Standards, die festlegen, was Medienkompetenz eigentlich ist. Viele Experten sind sich einig, dass es nicht ausreicht, Kindern lediglich den Umgang mit Medien beizubringen. Die Gefahren, die mit der Nutzung digitaler Medien einhergehen, sind zu gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Spitzer fordert daher eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Begriff. Anstatt Kinder im Umgang mit potenziell sch\u00e4dlichen Medien zu schulen, sollten wir sie besser vor diesen Medien sch\u00fctzen. Ein Verbot f\u00fcr Kinder unter 14 Jahren k\u00f6nnte eine sinnvolle Ma\u00dfnahme sein, um ihre Gesundheit und Bildung zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Handyverbot als L\u00f6sung<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Handyverbot in Schulen und f\u00fcr Kinder unter 14 Jahren k\u00f6nnte eine der effektivsten Ma\u00dfnahmen sein, um die negativen Auswirkungen digitaler Medien zu minimieren. Spitzer betont, dass die gesundheitlichen und bildungsbezogenen Sch\u00e4den durch Smartphones alarmierend sind. Ein Verbot w\u00fcrde nicht nur die Nutzung von Handys im Unterricht unterbinden, sondern auch dazu beitragen, die Konzentration und das soziale Miteinander der Sch\u00fcler zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee eines Handyverbots wird oft als \u00fcbertrieben oder gar als drakonisch abgelehnt. Doch die Realit\u00e4t ist, dass Kinder durch den st\u00e4ndigen Zugang zu Smartphones in ihrer Entwicklung massiv beeintr\u00e4chtigt werden. Studien zeigen, dass Sch\u00fcler, die weniger Zeit mit digitalen Medien verbringen, bessere schulische Leistungen erbringen und sozial kompetenter sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Handyverbot k\u00f6nnte auch dazu beitragen, die Bildungsgerechtigkeit zu f\u00f6rdern. Schw\u00e4chere Sch\u00fcler profitieren oft mehr von einem solchen Verbot, da sie weniger Ablenkung erfahren und sich besser auf den Unterricht konzentrieren k\u00f6nnen. Es ist an der Zeit, dass Schulen und Bildungseinrichtungen mutige Entscheidungen treffen, um die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Sch\u00fcler zu priorisieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die lernresistente Politik<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Politik scheint in der Debatte um digitale Medien und deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche oft lernresistent zu sein. Trotz der alarmierenden Studien und Berichte, die die negativen Effekte von Smartphones belegen, bleibt die politische Diskussion oft oberfl\u00e4chlich. Statt L\u00f6sungen zu finden, die auf den Schutz der Kinder abzielen, wird weiterhin auf die Digitalisierung der Schulen gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Politiker scheinen sich nicht ausreichend mit den realen Konsequenzen auseinanderzusetzen, die die Nutzung digitaler Medien mit sich bringt. Die Vorstellung, dass Digitalisierung automatisch zu besseren Bildungschancen f\u00fchrt, ist ein gef\u00e4hrlicher Irrglaube. Spitzer kritisiert, dass die politische Agenda von Lobbygruppen beeinflusst wird, die ein Interesse daran haben, digitale Technologien in Schulen zu f\u00f6rdern, ohne die gesundheitlichen Risiken zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist dringend notwendig, dass die Politik die wissenschaftlichen Erkenntnisse ernst nimmt und Ma\u00dfnahmen ergreift, die den Schutz von Kindern und Jugendlichen priorisieren. Anstatt blind der Digitalisierung hinterherzulaufen, sollten Politiker sich f\u00fcr evidenzbasierte Entscheidungen einsetzen, die das Wohl der n\u00e4chsten Generation im Blick haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitalisierung schadet den Schwachen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein zentraler Punkt in Spitzers Argumentation ist, dass die Digitalisierung vor allem den schw\u00e4cheren Sch\u00fclern schadet. Studien belegen, dass Kinder aus bildungsfernen und sozial benachteiligten Familien am st\u00e4rksten unter den negativen Auswirkungen digitaler Medien leiden. Diese Sch\u00fcler haben oft nicht die gleichen Ressourcen oder Unterst\u00fctzung, um die Herausforderungen der digitalen Welt zu meistern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, dass jeder Sch\u00fcler durch den Zugang zu digitalen Medien gleiche Chancen erh\u00e4lt, ist ein Trugschluss. Im Gegenteil: Die digitale Kluft wird gr\u00f6\u00dfer, und die Schw\u00e4cheren werden weiter zur\u00fcckgelassen. Spitzer fordert daher ein Umdenken in der Bildungspolitik. Anstatt die Digitalisierung voranzutreiben, sollten Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, die den Zugang zu Bildung und sozialen Ressourcen f\u00fcr alle Sch\u00fcler verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik muss erkennen, dass die L\u00f6sung nicht in der Digitalisierung liegt, sondern in der F\u00f6rderung von sozialen und bildungsbezogenen Programmen, die den schw\u00e4cheren Sch\u00fclern zugutekommen. Nur so kann Bildungsgerechtigkeit erreicht werden und die negativen Auswirkungen digitaler Medien gemindert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schule kann den Umgang mit Handys nicht lehren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee, dass Schulen den Umgang mit Handys lehren k\u00f6nnen, ist eine weitere Illusion. Manfred Spitzer argumentiert, dass Schulen nicht in der Lage sind, Sch\u00fcler auf eine verantwortungsvolle Nutzung digitaler Medien vorzubereiten. Die Realit\u00e4t zeigt, dass Sch\u00fcler oft mehr Zeit mit ihren Handys verbringen, als dass sie lernen, wie sie diese sinnvoll nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schulen sollten vielmehr ein Umfeld schaffen, das die Konzentration und das Lernen f\u00f6rdert, anstatt den Sch\u00fclern den Umgang mit Ablenkungen beizubringen. Das Ziel sollte sein, Kinder vor den sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcssen digitaler Medien zu sch\u00fctzen, anstatt sie in diese Welt hineinzudr\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verantwortung f\u00fcr den Umgang mit digitalen Medien liegt nicht bei den Schulen, sondern bei den Eltern und der Gesellschaft. Es ist entscheidend, dass wir als Erwachsene die Verantwortung \u00fcbernehmen, um die n\u00e4chste Generation vor den Risiken der digitalen Welt zu sch\u00fctzen. Schulen k\u00f6nnen hierbei eine unterst\u00fctzende Rolle spielen, sollten aber nicht die Hauptverantwortung tragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einsamkeit und Isolation<\/h2>\n\n\n\n<p>Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Ph\u00e4nomen in der modernen Gesellschaft. Sie kann sowohl physisch als auch emotional erlebt werden und betrifft Menschen jeden Alters. Die digitale Welt hat diese Problematik versch\u00e4rft, indem sie zwar die M\u00f6glichkeit zur Kommunikation bietet, jedoch oft keine echten, tiefen Verbindungen schafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Manfred Spitzer hebt hervor, dass Einsamkeit nicht nur ein individuelles Problem ist, sondern auch gesellschaftliche Auswirkungen hat. Menschen, die sich einsam f\u00fchlen, sind oft weniger produktiv und haben ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr gesundheitliche Probleme. Die Verbindung zwischen Einsamkeit und psychischen Erkrankungen ist ebenfalls gut dokumentiert. Es ist entscheidend, dass wir die Einsamkeit in unserer Gesellschaft ernst nehmen und aktiv dagegen angehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Isolation kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter der Verlust von sozialen Kontakten, Umz\u00fcge oder auch die zunehmende Abh\u00e4ngigkeit von digitalen Medien. Es ist wichtig, die Ursachen zu erkennen und Strategien zu entwickeln, um Einsamkeit zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weihnachten und Einsamkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Weihnachtszeit, die oft mit Freude und Zusammenkunft assoziiert wird, kann f\u00fcr viele Menschen auch eine Zeit der Einsamkeit sein. F\u00fcr diejenigen, die keine Familie oder Freunde haben, kann diese Zeit besonders belastend sein. Spitzer betont, dass es wichtig ist, w\u00e4hrend dieser Zeit an die einsamen Menschen zu denken und ihnen Unterst\u00fctzung anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, Einsamkeit w\u00e4hrend der Feiertage zu lindern, besteht darin, sich freiwillig in sozialen Einrichtungen zu engagieren. Ob in einer Suppenk\u00fcche oder einem Altenheim, die Unterst\u00fctzung anderer kann nicht nur deren Leben bereichern, sondern auch das eigene. Weihnachten ist eine Zeit des Gebens, und das Helfen anderer kann ein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit und des Zwecks vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Ansatz ist, Gemeinschaftsveranstaltungen zu f\u00f6rdern, bei denen Menschen zusammenkommen k\u00f6nnen. Gemeinsame Aktivit\u00e4ten, sei es ein Weihnachtsessen oder ein Nachbarschaftstreffen, k\u00f6nnen helfen, Isolation zu durchbrechen und neue Kontakte zu kn\u00fcpfen. Es ist entscheidend, ein Bewusstsein f\u00fcr die Einsamkeit zu schaffen und Menschen zu ermutigen, miteinander in Kontakt zu treten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schnellfragerunde<\/h2>\n\n\n\n<p>In dieser Runde m\u00f6chten wir einige schnelle, pr\u00e4gnante Antworten geben, die die Gedanken von Manfred Spitzer zusammenfassen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Was ist das gr\u00f6\u00dfte Problem der digitalen Welt?<\/strong> \u2013 Einsamkeit und soziale Isolation.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wie k\u00f6nnen wir Einsamkeit bek\u00e4mpfen?<\/strong> \u2013 Durch aktive soziale Interaktionen und Unterst\u00fctzung anderer.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was ist der Schl\u00fcssel zu einem erf\u00fcllten Leben?<\/strong> \u2013 Echte zwischenmenschliche Beziehungen pflegen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was sollten wir an Weihnachten tun?<\/strong> \u2013 Anderen helfen und Gemeinschaft f\u00f6rdern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schlussfolgerungen und Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Herausforderungen, die durch digitale Medien und soziale Isolation entstehen, sind komplex und erfordern ein Umdenken in der Gesellschaft. Manfred Spitzer fordert uns auf, die Gesundheit und das Wohlbefinden der n\u00e4chsten Generation in den Vordergrund zu stellen. Es ist an der Zeit, die Auswirkungen von Einsamkeit und Isolation ernst zu nehmen und aktiv dagegen vorzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen ein Umfeld schaffen, in dem echte soziale Interaktionen gef\u00f6rdert werden. Dies kann durch Bildung, Gemeinschaftsinitiativen und pers\u00f6nliche Verantwortung geschehen. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, um die Einsamkeit in unserer Gesellschaft zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ausblick auf die Zukunft zeigt, dass es wichtig ist, weiterhin \u00fcber diese Themen zu sprechen und L\u00f6sungen zu finden. Die digitale Welt wird nicht verschwinden, aber wir k\u00f6nnen lernen, wie wir sie so nutzen, dass sie unser Leben bereichert, anstatt es zu beeintr\u00e4chtigen. Lasst uns gemeinsam an einer ges\u00fcnderen, verbundenen Gesellschaft arbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem aufschlussreichen Gespr\u00e4ch im SWR beleuchtet der Hirnforscher Manfred Spitzer die negativen Auswirkungen von Smartphones auf die Gesundheit und Bildung von Kindern. Seine eindringliche Warnung vor der digitalen \u00dcberflutung und dem Verlust von sozialen Kontakten bietet wertvolle Perspektiven f\u00fcr Eltern, Lehrer und die Gesellschaft insgesamt. Eine rasante Entwicklung Die digitale Welt hat sich rasant entwickelt und beeinflusst jeden Aspekt unseres Lebens. Besonders Kinder und Jugendliche sind von dieser Entwicklung betroffen. Manfred Spitzer, ein f\u00fchrender Hirnforscher, warnt vor den Gefahren, die digitale Medien f\u00fcr die j\u00fcngere Generation mit sich bringen. In diesem Blogbeitrag werden wir die Ansichten und Erkenntnisse von<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[827,7],"tags":[],"class_list":["post-3007","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ratgeber","category-technik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3007"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3007\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3008,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3007\/revisions\/3008"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agencyx.bplaced.net\/mhneo22\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}